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Die beliebte Baumnuss ist nur der Kern der Pistazienfrucht, welche an Bäumen in gewissen Wüstenregionen wächst. Pistazienarten sind fast auf jedem Kontinent vertreten und sind der Menscheheit schon seit dem Altertum als hochwertige Delikatesse bekannt, welcher auch gesundheitsfördernde Stoffe zugesagt werden.



Doch sind Pistazien wirklich so gesund?
Was der Pistazie zugesprochen wird, stimmt allemal, denn sie ist nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern auch an Herz- und Blutkreislauf regelnden Stoffen, wie Vitamin B1 und Kalium. Rund 90% der enthaltenen Fette sind "ungesättigte Fettsäuren", wirken sich demzufolge positiv auf den Körper aus.


Neuere Studien konnten belegen, dass der Verzehr der Pistazie dasRisiko für die Erkrankung von unter anderem Lungenkrebsdeutlich senkt. Grund dafür soll eine besondere Form desVitamin E sein, das in der Nuss enthalten ist.


Ebenfalls wird der Pistazie eine positive Auswirkung auf diePotenz nachgesagt, dank der Unterstützung des Blutkreislaufes, das fanden türkische Wissenschaftler durch diverse Tests mit Probanden mit Potenzstörungen heraus. Ein zusätzlich beobachteter Effekt des Tests, war die einfache Haltung des Gewichts, trotz der relativ hohen Kalorienanzahl.


Die Pistazie ist also sogar weitaus gesünder als die meisten Genießer vermutet haben dürften. Preislich dürfte sie wohl weiter oben angesiedelt sein, als die meisten anderen Nussarten, dafür punktet sie jedoch mit vorbeugenden und unterstützendenStoffen für Körper und Kreislauf.